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Organisation

  • Agil skalieren oder die Kunst des Unmöglichen

    intextPO

    Skalieren ist sexy und im Trend! Wir skalieren Produktionsmittel, wir skalieren IT und natürlich skalieren wir auch agile Teams und Organisationen mithilfe mehr oder weniger nützlicher Frameworks. Jede Erfahrung zeigt, wenn Skalierung nicht zwingend und wirklich wirklich wirklich notwendig ist, dann lässt man am besten die Finger davon! Nichts ist effektiver, als ein autonomes, selbstorganisiertes und eingespieltes Team von Expertinnen und Experten. Wieso das Thema Agile Skalierung gerade boomt und wir trotzdem kaum voran kommen, ist Inhalt dieses Blogeintrags.


  • Besser gePULLT als gePUSHED

    Wer kennt das nicht - die Workload steigt, Kundenwünsche sollen erfüllt, Projekte abgeschlossen werden. Der Berg wächst und statt Entlastung folgt das nächste Arbeitspaket wie das Amen im Gebet. Es entsteht eine Bringpflicht der Führungskraft die auch als "Push-Prinzip" bezeichnet wird. Der Mitarbeiter bekommt immer mehr Arbeit egal ob die bereits vorhandenen Tasks abgearbeitet werden können oder nicht. Dabei stellt sich irgendwann die Frage, ob diese Art der Taskverteilung eine naturgegebenen, organisatorische Notwendigkeit ist oder ob es nicht auch anders möglich ginge?


  • Deutschland - Projekt Fußballweltmeister****

    Deutschland ist Weltmeister im Fußball! Wie ich meine verdient und zum richtigen Zeitpunkt. Zoomt man etwas heraus, dann lassen sich beim neuen Weltmeister viele Eigenschaften, Methoden und Prozesse moderner Projektmanagementansätze finden. Der Weltmeistertitel ist genauso wenig zufällig, wie es erfolgreiche Projekte sind. Was zeichnete diese Mannschaft nun aus und was können wir daraus für unsere Projekte, für unser Projektmanagement lernen?


  • Lessons learned...Zeitverschwendung?!

    Die gängige und akzeptierte PM-Literatur u. jede Zertifizierung gibt die sog. "lessons-learned" als Schlusspunkt eines Projekts an. Das Projektteam ist gemeinsam mit dem Projektleiter angehalten, das organisatorische Lernen voran zu treiben und letztlich die "Lehren" aus den vergangenen Projekten zu ziehen. Werden diese nicht gezogen, so verpuffen die innovativen, neuen Erkenntnisse, die zwangsläufig in Projekten gewonnen werden. Meist suchen wir auch einen emotionalen Abschluss - was auch immer das für den Einzelnen bedeuten mag.


  • PM Camp München 2015

    PM Camp MuenchenDas war es also - mein erstes PM Camp in München. Eine ungewöhnliche und in jeder Hinsicht faszinierende Veranstaltung - Menschen, Themen, Eindrücke und Haltungen in der gelösten, konstruktiven und freundschaftlichen Atmosphäre eines zweitägigen Barcamps. Toll! Die schiere Anzahl an neuen Erkenntnissen und bestätigten Erfahrungen würde den Blog sprengen. Auf einige spannende Punkte aus den vielen Sessions möchte ich lose strukturiert eingehen. Zusätzliche Infos sind auf http://muenchen.pm-camp.org und auf Twitter unter #pmcampmuc zu finden.


  • Product Owner von allen Seiten

    intextPO

    Produkte, Produkte, Produkte - das zentrale Objekt der Begierde in der agilen und auch sonstigen Welt. In Scrum verantwortet die Rolle des Product Owner welche und in welcher Reihenfolge neue Funktionen in ein Produkt einfließen oder eben nicht. Das ursprünglich auf eine einzelne Person zentrierte System schwächelt, wenn die Anzahl der Stakeholder größer und Anforderungen komplexer werden. Eine mögliche, vielleicht bessere Alternative zeigen wir im Blogartikel auf.


  • Projektmanager als Projektionsfläche und Sündenböcke

    Erlebnisse aus der realen Welt können einen immer wieder überraschen. Konkretes Beispiel: Der Projektleiter dient dem Team als Identifikations- und Projektionsfläche für schlechte, negative und unerfreuliche Ergebnisse und Resultate in und um Projekte. Die Erfolge gehören dem Team, die dunkle Seite der Medaille dem Projektleiter. Daran gibt es nichts zu rütteln.

    Prinzipiell ist das also nicht wirklich überraschend und nichts Neues. Man lässt sich darauf ein - sozusagen "part of the game". Die Frage ist: MÜSSEN Projektleiter der Reibebaum für Probleme,Animositäten und etwaige Verfehlungen der Stammorganisation sein? Meine klare Antwort: Ja.


  • Traum von Effizienz

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    Mehr für weniger. Was in der plan- und optimierbaren Welt des 20. Jahrhunderts üblich war, ist nun im 21. Jahrhundert nicht mehr der Weisheit letzter Schluss. Generationen von Beratern haben gutes Geld mit der Effizienzsteigerung in Unternehmen und Organisationen verdient - zu Recht, wie ich sagen möchte. Wieder ist es die VUCA-Welt, die uns einen Strich durch die Rechnung macht und das alte Paradigma von der Effizienzsteigerung in Fetzen reißt. Wie und wo uns das goldene Kalb der Effizienz belastet inklusive möglicher Auswege werden in den folgenden Zeilen erläutert.


  • Überqualifiziert - ein Missverständnis

    Je mehr ich weiß, umso einfacher bekomme ich einen tollen Job, eine gute Bezahlung, ein schönes Auto und die Hochachtung meiner Mitmenschen.So war das Anfang der 2000er Jahre. Manche können sich vielleicht noch erinnern. Heute hat sich das Blatt scheinbar gewendet. Mehr ist nicht gleich besser und (Aus)Bildung ist nicht gleich Gehaltssprung. Die sogenannte Überqualifikation grassiert und bedroht scheinbar unsere Gesellschaft. Das wirft zwei Fragen auf: 1) Was sind die Ursachen und 2) ist das denn überhaupt so?


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